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Beton - Putz - Faserzementflächen Decken & Wandflächen,
sowie Fassadenoberflächen

 

  1. Feinste Risse (Haarrisse)
  2. Risse über Stoß- und Lagerfugen
  3. Baudynamische Risse
  4. Verschmutzungen
  5. Ausblühungen (Salpeter)
  6. Freiliegende Metallteile und Hohlstellen
  7. Gerissene oder offene Bauteilabdichtungen
  8. Feuchtigkeit
  9. Moos-, Algen-, Pilzbefall im Innenraum und an der Fassade
  10. Saugfähikeit
  11. Sinterschichten (harte, glasklare Bindemittelhaut auf Neuputze)
  12. Trennmittelrückstände aus Öl oder Silikon
  13. Oberflächenfestigkeit
  14. Mehlende, kreidende Flächen
  15. Ausbesserungsstellen
  16. Alkalität (Betonflächen-Korossionsschutz)
  17. Tragfähigkeit vorhandener Altbeschichtungen

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Putzmunter drauflos?

Bei Putzuntergründen, Kalksandstein- sowie Ziegel-Sichtmauerwerk ist zur Beurteilung des Untergrundes
eine Prüfung erforderlich. Und im Falle von Rissen sollte klar sein, auf welche Ursachen diese zurückzuführen sind.

Hier geht es zum Artikel (externer Link): Prüfmethoden für Putzflächen

 

Mineralische Untergründe beurteilen

Natürlich müssen auch mineralische Untergründe vor der Beschichtung geprüft werden. Dabei ist es notwendig,
deren spezielle Eigenschaften zu berücksichtigen und die geeigneten Prüfmethoden zu kennen.
Zu den mineralischen Untergründen zählen Beton/Stahlbeton für innen und außen, Porenbeton, Mauerwerk aus Kalksandstein
oder Ziegel und fassadenzementplatten

Hier geht es zum Artikel (externer Link): Prüfmethoden für Betonflächen

 

 

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Was bei einem Malerangebot und
der Fachberatung nie fehlen sollte:

Die Untergrundprüfungen

Die Ermittlung der Flächen (Aufmaß)

  • Damit Sie vorher wissen, was und wieviel bearbeitet wird

Ausführungsmaßnahmen / eventuelle vorab Leistungen:

  • Gerüsterstellung/Hebebühnen/Leitern
  • Genehmigungen (Gehwegbenutzung, Parkverbote, etc.)
  • Gesetzliche Vorschriften (Gewässerschutz z.B.)
  • Fremdgewerke (z.B. Verputzarbeiten)

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