Beton - Putz - Faserzementflächen Decken & Wandflächen,
sowie Fassadenoberflächen
- Feinste Risse (Haarrisse)
- Risse über Stoß- und Lagerfugen
- Baudynamische Risse
- Verschmutzungen
- Ausblühungen (Salpeter)
- Freiliegende Metallteile und Hohlstellen
- Gerissene oder offene Bauteilabdichtungen
- Feuchtigkeit
- Moos-, Algen-, Pilzbefall im Innenraum und an der Fassade
- Saugfähikeit
- Sinterschichten (harte, glasklare Bindemittelhaut auf Neuputze)
- Trennmittelrückstände aus Öl oder Silikon
- Oberflächenfestigkeit
- Mehlende, kreidende Flächen
- Ausbesserungsstellen
- Alkalität (Betonflächen-Korossionsschutz)
- Tragfähigkeit vorhandener Altbeschichtungen
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Putzmunter drauflos?
Bei Putzuntergründen, Kalksandstein- sowie Ziegel-Sichtmauerwerk ist zur Beurteilung des Untergrundes
eine Prüfung erforderlich. Und im Falle von Rissen sollte klar sein, auf welche Ursachen diese zurückzuführen sind.
Hier geht es zum Artikel (externer Link): Prüfmethoden für Putzflächen
Mineralische Untergründe beurteilen
Natürlich müssen auch mineralische Untergründe vor der Beschichtung geprüft werden. Dabei ist es notwendig,
deren spezielle Eigenschaften zu berücksichtigen und die geeigneten Prüfmethoden zu kennen.
Zu den mineralischen Untergründen zählen Beton/Stahlbeton für innen und außen, Porenbeton, Mauerwerk aus Kalksandstein
oder Ziegel und fassadenzementplatten
Hier geht es zum Artikel (externer Link): Prüfmethoden für Betonflächen