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Ein Hauch von Asien
Landratsamt Starnberg
Mit Holzschutzlasuren und Lacken von Sikkens

Holzschutzanstrich: Landratsamt Starnberg -Maler München-

Objektbericht Landratsamt Starnberg
Dauerhaft geschützt gegen Klimastress

Auch ein mehrfach ausgezeichnetes Gebäude wie das Landratsamt Starnberg kommt in die Jahre und bedarf einer Generalüberholung. Dass trotz exponierter Lage mit starken klimatischen Beanspruchungen zwischen der ersten und zweiten Renovierung zehn Jahren lagen, spricht für die Produkte von Sikkens.

Es ist kein Verwaltungsbau der üblichen Art: Das Gebäude des Landratsamtes Starnberg ist durch seine Anlage und einladende Architektur ein „Haus des Bürgers“ und widerspricht allen Vorstellungen von dem Sitz einer Behörde. Und dank der intensiven Auseinandersetzung des Architekturbüros Auer+Weber mit der Zweckbestimmung und mit den örtlichen Gegebenheiten ist das Landsratsamt auch heute, nach über 20 Jahren, immer noch ein Beispiel für die perfekte Synthese aus Natur und moderner Architektur sowie den sich stets verändernder Anforderungen der Gesellschaft. Um die besondere Ausstrahlung des mehrfach ausgezeichneten Gebäudes zu erhalten, war im Jahr 2008 eine Sanierung des Außenholzwerks und der Riegelfüllungen notwendig. „Der zweite Überholungsanstrich seit Fertigstellung des Gebäudes“, so Karin Merten vom kreiseigenen Hochbau und verantwortliche Projektleiterin.

Die erste Sanierung erfolgte im Jahr 1998 und schon damals sorgten die Lasuren, Lacke und Dispersionen von Sikkens dafür, dass das Landratsamt Starnberg wie neu erstrahlte. „Das lange Renovierungsintervall von zehn Jahren zwischen der ersten bis zur letzten Sanierung spricht für die Qualität und den technologischen Vorsprung der Produkte von Sikkens in Bezug auf die Langlebigkeit bei Holzoberflächen im Außenbereich“, unterstreicht Thomas Steickart,  technischer Berater bei Sikkens. Zumal die durch die Seenähe bedingte hohe Luftfeuchtigkeit und die vorherrschenden erheblichen Temperaturunterschiede extreme Anforderungen an die Beschichtungen stellen. „Da führte an den Cetol HLS-Produkten von Sikkens kein Weg vorbei,“ sagt Martin Schmid, Geschäftsführer der Malerwerkstätte Schlüter, die im Jahr 2008 mit der äußeren Generalüberholung des Landratsamtes beauftragt worden war.

Qualität, die Sicherheit gibt
Mit der Entscheidung für die Produkte von Sikkens, konnte Malermeister Schmid auch sicher sein, der Ausschreibung in allen Punkten gerecht zu werden. So sollten für die jeweiligen Bauteile Anstriche zum Einsatz kommen, die sowohl in Farbbrillanz und Beständigkeit aber auch in der umweltschonenden Herstellung überzeugen können. „Seit dem ich als Malermeister tätig bin, hatte ich noch nie eine Beanstandung mit Sikkens Produkten. Weder von unseren Kunden, noch von einem unserer Mitarbeiter, die hochwertiges Arbeiten gewohnt sind.“ Denn zum Selbstverständnis des auf Fassadensanierung und Holzschutz sowie Innenraumgestaltung spezialisierten Malerfachbetriebs aus München gehört es, dass „unsere Kunden gerne wiederkommen wollen und nicht müssen, weil das Ergebnis ein anderes war als vereinbart. Um das zu erreichen, beschäftigen wir nur gut ausgebildetes und geschultes Fachpersonal und verwenden kompromisslos hochqualitative Materialien.“

Ausgeschriebene Qualität in jeder Hinsicht erfüllt
Auch nach Abschluss der Sanierungsarbeiten am Landratsamt Starnberg gab es Lob vom Auftraggeber „Die Firma Schlüter aus München hat die Arbeiten zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt, die ausgeschriebene Qualität wurde auch in der Ausführung erfüllt,“ betont Projektleiterin Mertens. Gute Noten gab es ebenfalls für die technische Fachberatung von Sikkens: „Ganz besonders hervorzuheben ist das ‚Fingerspitzengefühl’ von Sikkens Berater Thomas Steickart in Bezug auf die Bemusterung der Bestandsfarben.“ Denn für den Auftraggeber war es besonders wichtig, dass sich das Farbtonkonzept so weit wie möglich am Bestand und dem architektonischen Konzept orientierte. Da eine Farbdokumentation jedoch nicht vorhanden war, wurden die Farbtöne vor Ort mittels Musteranstrichen und Farbmessgerät ermittelt.

Probleme gemeinsam zielführend gelöst
Doch nicht nur die Bemusterung der Bestandsfarben forderte die Sachkenntnis aller an der Sanierung beteiligten Parteien. „Vor einer wirklichen großen Herausforderung standen wir im Bauteil A des Gebäudekomplexes,“ erinnert sich Malermeister Schmid. Denn hier wurde nach Beginn der Malerarbeiten der fortgeschrittene Abbau der gesunden Hölzer an Wetterschenkeln und Stirnholzplatten sichtbar. „Mit Sikkens und unserem Auftraggeber wurden diese unvorhersehbaren Umstände zielführend aus dem Wege geräumt und Lösungen gefunden, die Oberflächen gänzlich wiederzustellen“, lobt Martin Schmid den kooperativen und partnerschaftlichen Umgang auf der Baustelle.

Ein verantwortlicher Vorarbeiter, der die Arbeiten eng mit der Projektleiterin und Sikkens absprach, und ein Team von fünf Facharbeitern waren mit den umfangreichen Malerarbeiten betraut, die insgesamt vier Monate in Anspruch nahmen. Danach konnten die Starnberger wieder uneingeschränkt stolz sein auf ihr schmuckes und bürgernahes Landratsamt.

Ausgeführte Arbeiten und der Beschichtungsaufbau
Leimholzbinder und -stützen wurden mit Cetol Aktiva und abschließend mit Cetol HLS plus 006 eiche hell beschichtet
Die Fensterrahmen wurden im System Rubbol Ventura semi-gloss, Kodrin Seal und erneut Rubbol Ventura semi-gloss deckend beschichtet, die Fensterflügel im System Cetol Aktiva, Cetol HLS plus 006 eiche hell, Kodrin Seal sowie zweimal Cetol Novatech 006 eiche hell lasierend beschichtet.
Die Pfosten- und Riegelkonstruktion weist mit 4.350m2 oder ca. 11.820 lfm bzw. über elf Kilometern den größten Holzanteil an dem beeindruckenden Gebäude auf. Sie wurde im System Cetol Aktiva, Cetol HLS plus getönt, Kodrin Seal, zweimal Cetol HS-Color beschichtet.
Die Riegelfüllung aus Faserzementplatten bekam einen Anstrich mit der wirtschaftlichen und gut haftenden Fassadenfarbe Alphacaso.
Die 2.630 lfm Geländer, Handläufe und Installationsrohre wurden im System Redox AC Multiprimer, Rubbol Vorlack und Rubbol Satura beschichtet.

Quelle: Ute Dommel, Fassmer Marketing

 

 
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