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Warum es himmelblaue und tiefblaue Augen gibt

Drei Gene sorgen für individuelle Nuancen bei der Farbe der Augen

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Früher war die Sache mit den Augenfarben – zumindest aus wissenschaftlicher Sicht – ganz einfach:
Es gab blaue und braune Augen sowie ein paar Übergangsfarben, vor allem grün und grau.

Der Unterschied, so die damals herrschende Lehrmeinung, besteht lediglich in den unterschiedlichen Mengen eines einzigen Farbstoffs, des Pigments Melanin, in der Iris des Auges. Viel Melanin heißt braune Augen, wenig blaue, und alles dazwischen bringt die anderen Farben hervor. Doch mittlerweile zeigt sich: Ganz so einfach ist es nicht, denn auch andere Faktoren spielen wesentliche Rollen. Folglich muss auch das Ensemble der genetischen Hauptdarsteller bei der Prägung der Augenfarbe größer sein als angenommen, und hinzu kommt noch eine ganze Reihe Nebendarsteller und Statisten. Drei dieser Mitspieler konnten Forscher jetzt identifizieren.

Quelle:www.farbimpuls.de

 
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